Naturerlebnispark Dörenthe mit Taucherparadies
Die Parklandschaft ist eine Art Freilandlabor von NaturaGart, eines Unternehmensverbundes, der Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Garten anbietet. Viele Produkte sind hier im direkten Praxisbezug entwickelt worden und werden dort weiterentwickelt. Ebenso wie der Park selbst, denn im über 100.000 m² großen Parkgelände mit vielen Teichen und der Wasserwildnis sind immer wieder Veränderungen zu bewundern und das nicht nur durch die saisonal variierenden Bepflanzungen.
Die neueste Attraktion in der Anlage, die sich zum Teil noch im Bau befindet, ist ein Unterwasserpark mit verwinkelten Höhlen und riffähnlichen Steilwänden, eine richtige Unterwasserwelt und ein Paradies für Taucher.
Zahlreiche Taucher, die immer auf der Suche nach neuen "Revieren" sind, haben den Unterwasserpark bereits erkundet und sind begeistert über die einmaligen Erlebnisse. Das Gleiten in einen Canyon kann hier ebenso geprobt werden wie das Eindringen in Höhlen und Kraterlandschaften. Sogar ein Tempel und ein versunkenes Schiff können unter Wasser erforscht werden.
Aber nicht nur Taucher kommen in dem Naturerlebnispark auf ihre Kosten. Auch Blumen- und Naturliebhaber finden hier ein wahres Paradies. Im Frühling blühen mehr als 300.000 Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblumen.
Dutzende Seerosen-Sorten bevölkern die Teiche, und in einem speziellen Beobachtungsraum sind sogar 1,5 m lange Störe unter Wasser zu sehen. Für einen gemütlichen Bummel führen Holzstege über und um die Teiche.
Zu finden ist der Park im Ibbenbürener Ortsteil Dörenthe an der Riesenbecker Straße 63.
Taucher werden gebeten, sich unter der Telefon-Nummer 05451/5934-0 direkt im Naturerlebnispark Dörenthe anzumelden.
Weitere Informationen: Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 05451/54 54 540, E-Mail: touristinformation@tourismus-ibbenbueren.de oder unter www.naturagart.de.
Links dazu
Öffnungszeiten und mehr
Mehr vom Naturerlebnispark direkt auf den Park-Seiten von NaturaGart
Fernsehnbericht der WDR-Lokalzeit Münsterland vom 5. Juni 2010



